Demokratie am Abgrund – Wahlbetrug US Wahl 2020

Man muss weder Donald J. Trump noch Joe Biden mögen, jedoch sollte man nach den Ereignissen der letzten Tage einen neutralen Blick auf die Geschehnisse bei den Präsidentschaftswahlen werfen. Schnell wird man feststellen, sofern man sich abseits der Mainstream-Medien bewegt, dass es bei diesen Wahlen nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann und eine demokratische Wahl sollte fair und gerecht durchgeführt werden. Ist dies nicht der Fall wäre dies ein tiefer Einschnitt in die Demokratie und diese ist der Stützpfeiler in unserem Land und auch in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Sieht man jedoch näher hin, verschwindet die Demokratie und Machenschaften werden aufgedeckt, die eher einer Diktatur gleichen.

Massiver Wahlbetrug bei den US-Wahlen 2020

„…ich denke wir haben die umfangreichste und exklusivste Organisation für Wahlbetrug in der Geschichte der amerikanischen Politik zusammengestellt…“

Diese Worte kamen direkt aus dem Mund des  Präsidentschaftskandidaten Joe Biden im Vorfeld der Wahlen.

 

Man muss mehrmals hinhören um zu realisieren, dass dies ernst gemeint ist.

Was Joe Biden hier so unverblümt und fast schon stolz zur Sprache bringt hat sich über die letzten Tage dieser Präsidentschaftswahlen mehr als bewahrheitet.
Die Wahlen wurden massiv manipuliert und Wahlbetrug ist nicht mehr zu leugnen.

Donald Trump hat schon lange vor den Wahlen, im April diesen Jahres vor Wahlbetrug – besonders in Hinblick auf die Briefwahl – gewarnt.

Twitter Post von Donald Trump

 

 

 

 

Trotz aller Warnungen zum Trotz wurde die Briefwahl druchgesetzt und zum größten Skandal dieser Wahlen.
Die Presse schweigt größtenteils dazu und in den sozialen Netzwerken findet massive Zensur zu diesem Thema statt – trotz massenhaft Beweisen.
Selbst Twitter zensiert den noch amtierenden Präsidenten Donald J. Trump oder markiert seine Tweets mit der Information „nicht wahrheitsgemäß“.
Jedwede Kritik von Seiten Trumps an den Wahlen wird von den Medien in lächerliche gezogen und kaum ein gutes Wort an ihm gelassen.

Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache und es ist erschreckend, wie gleichgeschaltet und manipulativ die Medien zu diesen Geschehnissen berichten. Entweder es wird alles dementiert oder es erfolgt gar keine Berichterstattung darüber.

Selbst die Moderatoren des Senders CNN wirkten geschockt und verwirrt als während der Liveübertragung der Wahlen aus Wisconsin rund 110.000 Stimmen für Biden auf einmal kamen ohne eine Stimme für den Gegenkandidaten was logisch gar nicht möglich ist.

 

Dies ist nur ein Beispiel wie tausende von Stimmen für Biden fast „paketweise“ aus den Auszählungen kamen.
Auf diese Weise kippte Biden den Vorsprung von Donald Trump gerade in den wichtigen Swing-States wie Michigan, Pennsylvania, Nevada und North Carolina auf fast magische Weise über Nacht.

Noch während die Wahlen ausgezählt wurden und in den Liveübertragungen die Stimmen für Joe Biden explodierten waren auf diversen Plattformen im Internet erste Videos von vermeindlichem Wahlbetrug zu sehen in denen z.B. Mitarbeiter der Wahlzentren mehrere Stimmzettel ausfüllten und abstempelten.

 

Auch dieses Video eines Mitarbeiters des Wahlzentrums in Germantown / Maryland wirkt mehr als suspekt. Es wirkt fast, als würde er einen Stimmzettel öffnen, lesen und dann entsprechend verändern oder für was braucht er beim Zählen eines Wahlscheins sonst einen Kugelschreiber?

 

Seltsamerweise war es den offiziellen republikanischen Beobachtern der Wahl nicht gestattet die Auszählungsräume zu betreten oder sie mussten einen so großen Abstand halten, der es ihnen nicht ermöglichte auch nur ansatzweise die rechtmäßige Durchführung der Auszählungen zu beobachten.

Dies kritisiert auch der ehemalige Now Yorker Bürgemeister, Anwalt und guter Freund Donald Trumps, Rudy Giuliani auf einer Pressekonferenz.

 

Die Ungereimtheiten bezüglich dieser Wahl verdichten sich zu einem nie dagewesenen Betrug der historische Ausmaße annimmt.

Ungereimtheiten traten auch bei der Auszählung der Stimmzettel auf, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass republikanische Wahlbeobachter nicht die Möglichkeit hatten die Auszählungen auf Rechtmäßigkeit hin zu beobachten.
Ein Hinweisgeber (Whistleblower) diesbezüglich ist ein Wahlhelfer dem bei der Auszählung Ungereimtheiten bezüglich Adressen und Unterschriften aufgefallen sind. Auf Anweisung seines Vorgesetzten sollte er dem ganzen jedoch keine Beachtung schenken. Der Mitarbeiter legte jedoch eine eidesstattliche Erklärung ab, welche an das Justizministerium geschickt wurde.

 

Die unabhängige, konservative Stiftung Judical Watch mit Sitz in Washington D.C. fand auf Grundlage von Wählerstatistiken und Bevölkerungsstatistik heraus, dass 1,8 Millionen Wähler aus 352 Bezirken (Counties) und 29 Bundesstaaten mehr gewählt hatten als registrierte Wähler im Wahlalter vorhanden waren.
Die Washington Times hat in einem ausführlichen Artikel darüber berichtet.

Ein weiterer brisanter Fall ereignete sich in Antrim County (Michigan).
Die Abgeordnete Laura Cox erklärte Live auf FOX News im TV, dass es bei der Auszählung einen Softwarefehler (Bug, Glitch) gab, der rund 6000 Stimmen fälschlicherweise Joe Biden zugeschrieben hätte obwohl dies Für Donald Trump hätten gewertet werden müssen. Weiter berichtet Cox, dass weitere 47 Counties diese Software zur Auszählung der Stimmen benutzen.

 

William Binney, ehemaliger technischer Direktor der NSA (National Security Agency) erklärte in einem kurzen Statement, dass solch ein „Bug“ unsinnig sei und eher auf eine gewollte Programmierung in dieser Software zurückzuführen sei.

 

Eine Software, die Wahlergebnisse gewollt manipulieren kann, ist schon länger bekannt.

Clinton Eugene Curtis bestätigte bei einer gerichtlichen Befragung in den frühen 2000ern, dass er eine Software programmierte, welche es möglich machen würde das Wahlergebnis einer elektronischen Auszählung bewusst nach belieben zu fälschen.
Weiter sagte er, es wäre praktisch unmöglich, diesen Betrug herauszufinden, man müsste schon Programmierer sein und sich den Quellcode ansehen um im Vorfeld feststellen zu können, ob bedingt durch die Software Manipulation stattgefunden hat.

 

Das es bei diesen Wahlen eine Manipulation auf digitaler Ebene gab rückt immer mehr in den Fokus von Ermittlern und Kritikern des aktuellen Wahlergebnisses.

Sidney Powell, ehemalige Bundesanwältin und Hauptanwältin im Prozess von General Michael Flynn äußerte sich in einem Interview bei FOX News darüber, dass wohl die Software Programme „Hammer“ und „Score Guard“ dafür benutzt wurden, um Algorithmen zu entwickeln, welche die digitale Stimmenauszählung zugunsten von Joe Biden anpassen.

Während eines weiteren Interviews auf FOX News mit Maria Bartiromo sprach Powell davon, dass die ehemalige Stabschefin von Nancy Pelosi im letzten Jahr Lobbyistin für Dominionvoting wurde. Ebenfalls gab Powell bekannt, dass Richard Blum, der Ehemann der demokratischen Senatorin Dianne Feinstein große Anteile der Firma Dominionvoting besitzt.
Die Firma Dominionvoting ist ein Hersteller für Wahlmaschinen und hält 30% der Marktanteile für Wahlmaschinen.
Wahlmaschinen von Dominionvoting wurden unter anderem in Michigan und Georgia eingesetzt. Des weiteren hat Dominionvoting Kunden in 28 weiteren US-Bundesstaaten.

Ein Artikel zu dem Interview mit Sidney Powell erschien beim Washington Examiner:
https://www.washingtonexaminer.com/news/sidney-powell-people-with-links-to-powerful-democrats-using-dominion-voting-machines-to-steal-votes

Interessant dabei ist vielleicht noch die Verbindung von Dominionvoting zur Clinton Foundation.

https://www.clintonfoundation.org/clinton-global-initiative/commitments/delian-project-democracy-through-technology

 

Eine Möglichkeit zur Überprüfung digital manipulierter Wahlen könnte das Benfod Law (Benfordsches Gesetz) sein.

Das Benfordsche Gesetz, auch Newcomb-Benford’s Law (NBL) beschreibt eine Gesetzmäßigkeit in der Verteilung führender Ziffern von Zahlen in empirischen Datensätzen, wenn die zugrunde liegenden Werte eine ausreichend große Streubreite aufweisen.

Das Gesetz lässt sich in Datensätzen über Einwohnerzahlen von Städten, Geldbeträgen in der Buchhaltung und der Prüfung von Wahlen auf Legitimität anwenden.

Politikwissenschaftler untersuchten mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes Wahlergebnisse mehrerer Bundestagswahlen von 1990-2005 auf Wahlkreisebene und stießen in vier Fällen in 1500 Tests auf signifikante Unregelmäßigkeiten die Endstimme betreffend. Bei der Betrachtung der Zweitstimme, also der direkten Parteiwahl wurden jedoch in 51 von 190 Tests Unregelmäßigkeiten beobachtet.

Es konnten auch Hinweise auf mögliche Fälschungen im Rahmen der Präsidentschaftswahl 2009 im Iran gefunden werden.

Experten betonen, dass das Benfordsche Gesetz bei forensichen Untersuchungen bezüglich der Frage, ob bestimme Wahlen ordungsgemäß ausgeführt wurden nur unter bestimmten Voraussetzungen Anwendung finden darf.

 

Als ob dies alles nicht schon genug mysteriöse Zufälle gewesen wären möchte ich an dieser Stelle noch ein großes Augenmerk auf USPS (United States Postal Service), die Post der USA legen.
USPS war für den Transport der Briefwahlunterlagen (Mailing Ballots) verantwortlich und auch dort wurde nachweislich unrechtmäßig und betrügerisch gearbeitet.

Senator Lindsey Graham forderte das Justizministerium und den US Postal Service auf, die Behauptungen eines Informanten aus Pennsylvania zu untersuchen, der behauptete, ein System zur Anbringung illegaler Stempel auf verspäteten Briefwahlzetteln (Mailing Ballots) entwickelt zu haben.
„Als Vorsitzende des Justizausschusses des Senats werde ich nicht zulassen, dass Behauptungen über Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe und Fehlverhalten unter den Teppich gekehrt werden“, sagte Graham in einer Erklärung seiner Senatskampagne.

Der Senator von South Carolina, der diese woche einen heiß umkämpften Kampf um die Wiederwahl gewann, sagte, er habe eine eidesstattliche Erklärung von Richard Hopkins, einem Postbeamten aus Erie / Pennsylvania erhalten, der sagte, seine Vorgesetzten hätten geplant, Stimmzettel zurückzudatieren, die zu spät verschickt wurden um nach dem Gesetz von Pennsylvania noch ausgezählt werden zu können.

Wie Project Veritas aufgedeckt hat, wurden Mitarbeiter von USPS aufgefordert Wahlunterlagen welche später als am 3.11. abgesendet wurden zurückzudatieren um diese noch für die Wahlen gültig zu machen. Ein „Whistleblower“ aus Pensylvania gab diesbezüglich ein Interview mit James O’Keefe von Project Veritas.

 

Ebenfalls wurden Briefwahlunterlagen in großen Mengen im Müll gefunden. Tom Freitag, Mitarbeiter der Wahlbehörde in Bucks County wurde daraufhin von Project Veritas befragt, da Wahlunterlagen nach der Zählung für 2 Jahre aufbewahrt werden müssten und nicht im Müll zu finden sein dürften.

 

Die Beweise für eine großangelete Manipulation der Präsidentschaftswahlen sind nicht mehr zu leugnen und sie häufen sich täglich. Müllsäckeweise werden Stimmzettel im Müll gefunden. Selbst Fotos von vergrabenen Stimmzetteln kursieren im Netz.Dies waren nur einige gravierende Fakten für die Manipulation der Präsidentschaftswahlen und es werden vermutlich noch einige mehr in den nächsten Wochen bekannt werden.

Das Erschreckende daran ist, dass in den Massenmedien kein Wort oder wenn auch nur sehr beiläufig darüber verloren wird. In den deutschen „Qualitätsmedien“ habe ich noch nicht ansatzweise was drüber gelesen oder gesehen. Hier wird mit aller Macht Biden medial unterstützt und jegliche Gegenstimmen untergraben. Weit weg von neutraler Berichterstattung hin zu manipulativem Journalismus.
Für die Medien ist das Spektakel gelaufen und die Lobeshymnen an Biden überschlagen sich. CNN Reporter brechen vor Glück in Tränen aus und küren Biden schon zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten obwohl die offizielle Amtseinführung erst am 20. Januar 2021 stattfindet. Bis dahin ist und bleibt Trump der amtierende Präsident und es bleibt abzuwarten, ob die erdrückenden Beweise zur Wahlmanipulation das Blatt noch wenden werden. Sollte dies nicht der Fall sein, hat die Demokratie ausgedient und der Rechtsstaat vollends versagt.
Willkommen in der Diktatur.

Trump wird die Tatsachen zu Recht nicht unter den Tisch kehren und rechtliche Mittel geltend machen. Möglichkeiten kann er noch einige Ausschöpfen. Zuletzt müssen Gerichte entscheiden und es bleibt zu hoffen das die Gerechtigkeit zum Erhalt der Demokratie siegen wird.

 

Recherche und Artikel:

Thomas Bauer

Quellen:

https://www.washingtontimes.com/news/2020/oct/20/judicial-watch-finds-18-million-ghost-voters-in-29/

https://edition.cnn.com/

https://www.twitter.com

https://www.youtube.com

https://www.projectveritas.com

https://de.wikipedia.org/wiki/Benfordsches_Gesetz

https://www.dominionvoting.com/

https://www.sidneypowell.com/

https://www.washingtonexaminer.com/news/sidney-powell-people-with-links-to-powerful-democrats-using-dominion-voting-machines-to-steal-votes

https://www.foxnews.com/

https://www.oann.com

Ein großer Dank für die Erstellung dieses Artikel geht an viele fleißige User auf Telegram, die mir durch ihre Posts die Recherche ungemein erleichtert haben.

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